Ob täglicher E-Commerce-Versand oder gelegentliche Retouren: Das Drucken von Versandetiketten auf Thermodruckern (wie Polono, Rollo, Munbyn oder Zebra) sollte reibungslos funktionieren. Die meisten Paketdienstleister (DHL, DPD, GLS, UPS, Amazon) stellen Versandlabels jedoch auf DIN-A4-Seiten bereit, überladen mit Abgabebelegen und Schnittmarken. Hier erfahren Sie, wie Sie Versandlabels automatisch passgenau für 4×6-Zoll-Rollen (100×150 mm) zuschneiden.
1. Das Problem mit A4-Versanddokumenten
Standard-PDFs von Paketdiensten belegen meist nur einen Bruchteil einer DIN-A4-Seite. Der Rest besteht aus Einlieferungsnachweisen, Absenderhinweisen und Rändern. Sendet man diese A4-Datei an einen Thermodrucker, wird entweder der Barcode unleserlich klein skaliert oder das Etikett wird abgeschnitten.
2. Warum Screenshots keine Lösung sind
Manuelle Bildschirmausschnitte (Snipping Tool) erzeugen pixelige Rastergrafiken mit nur 72–96 DPI. Auf Thermodruckköpfen mit 203 DPI verschwimmen feine Barcodelinien, was zu Fehlscans im Paketzentrum führt. Zudem kostet das manuelle Zuschneiden viel Arbeitszeit.
3. Die Lösung: Label Lasso Pro
Mit Label Lasso Pro für Google Chrome schneiden Sie Versandetiketten vollautomatisch zu:
Funktionen von Label Lasso Pro:
- Automatische Grenzerkennung: Erkennt Etikettenränder von DHL, DPD, UPS und Amazon automatisch und entfernt Belegabschnitte.
- Manueller Lasso-Modus: Flexibles Auswahlrechteck für Sonderformate und Zolldeklarationen.
- Gestochen scharfe Vektorauflösung (300 & 203 DPI): Keine verpixelten Barcodes dank direkter Vektorraasterung im Browser.
- Unterstützung aller Rollengrößen: 100×150 mm (4×6"), 100×100 mm (4×4"), DIN A6 und Dymo-Etiketten.
- 100% Lokaler Datenschutz: Kundendaten und Adressen verlassen niemals Ihren Computer.